5 Gründe, warum wir das Skifahren lieben

Warum Skifoan des Leiwandste is

Ob Carvingschwung auf der Piste, rasante Tiefschneeabfahrt im unberührten Pulverhang oder Mehrtagestour mit Hüttenübernachtung im entlegensten Winkel der Alpen – Skifahren bringt nicht nur jede Menge Spaß, sondern hält auch gesund. Wir verraten Dir fünf Gründe, warum wir uns bereits im Herbst auf die schönste Nebensache der Welt freuen.

Ein Skifahrer mit blauer Jacke carvt über eine frisch präparierte Piste. Der Schwung ist so tief, dass die linke Hand im Schnee schleift. Im Hintergrund eine verschneite Berglandschaft.
Flow gesucht und gefunden – Skifahren gehört zu den flockigsten Sportarten überhaupt. Copyright: Michael Grössinger

1. Skifahren bedeutet Flow und Geschwindigkeit

Wer kennt das nicht: Wenn man morgens als Erster seine Schwünge über die jungfräuliche Piste zieht und sich dem Rausch der Geschwindigkeit völlig hingibt? Man empfindet große Leichtigkeit, obwohl die Anforderung sehr hoch, vielleicht sogar an der Grenze der individuellen Möglichkeit ist. Es ist ein Zustand völliger Absorbiertheit in die eigene Aktivität, der Idealmoment zwischen Angst und Langeweile, ein sogenanntes „Flow-Erlebnis“. Wie Thomas Brandauer, Leiter des sportpsychologischen Kompetenzzentrums Kärnten, im Rahmen einer Studie der Universität Klagenfurt herausgefunden hat, erreicht Skifahren im Vergleich mit anderen Sportarten auf der Flow-Skala die höchsten Werte. Ebenfalls bemerkenswert: „Mehr Flow hat man dann, wenn man eine Geschwindigkeit findet, die fordert, aber trotzdem kontrollierbar ist.“

ORIGINAL+ TIPP:
Die Wahl der richtigen Ski kann für Deinen Flow entscheidend sein. Finde in nur wenigen Minuten heraus, welcher Ski zu Dir passt und erlebe noch mehr Glücksgefühle.

2. Skifahren macht glücklich

Ist es die Sonne, das Bergpanorama, die Bewegung an der frischen Luft, die Faszination für Schnee oder das unendliche Gefühl von Freiheit? Neben Flow und Geschwindigkeit sorgen viele weitere Faktoren dafür, dass Skifahren glücklich macht. Wissenschaftlich belegt ist laut Univ. Prof. Dr. Erich Müller von der Universität Salzburg: „Die Mehrheit der Skifahrer befindet sich beim Skifahren in einer positiven Grundstimmung.“ Eine medizinische Erklärung dafür ist zum einen das mit Höhe und Schnee zunehmend intensivere Sonnenlicht, welches die körpereigene Vitamin-D-Produktion ankurbelt. Doch auch die Bewegung im Freien sorgt dafür, dass vermehrt körpereigene Glückshormone ausgeschüttet werden.

Ein Skifahrer mit Rucksack und Sonnenbrille sitzt auf einem Felsen und schaut in die Kamera. Im Hintergrund befindet sich eine verschneite Berglandschaft.
Dank Sonne und Bewegung macht Skifahren glücklich – das ist wissenschaftlich nachgewiesen. Copyright: Michael Grössinger

3. Skifahren hält fit und gesund

Bei einem Tag auf der Piste werden nicht nur Deine Muskeln trainiert, sondern auch Dein Herz-Kreislauf-System. Doch damit nicht genug. Laut einer Studie von Prim. Univ. Prof. Dr. Wolfgang Schobersberger vom Institut für Sport-, Alpinmedizin und Gesundheitstourismus in Innsbruck verbessert Skifahren die motorischen Fähigkeiten, reguliert den Stoffwechsel, senkt den Cholesterinspiegel und reduziert das Risiko, an Demenz zu erkranken. Zudem wirkt sich Skifahren positiv auf die Wahrnehmungsfähigkeiten aus, fördert die Konzentration und steigert das Denkvermögen. Dabei ist die positive Wirkung des Skisports bereits nach einem Tag merk- und meßbar!

ORIGINAL+ TIPP:
Damit Du von den gesundheitlichen Vorteilen des Skifahrens in vollem Umfang profitierst, bedarf es einer gewissen körperlichen Grundfitness. Bereite Dich deshalb schon im Sommer mit Ausdauereinheiten und Kraftraining auf die Skisaison vor.

4. Skifahren stärkt Gemeinschaftsgefühl und Selbstbewusstsein

Im Büro steht gerade ein besonders dringendes Projekt an und daheim streikt die Waschmaschine? Auf der Piste sind die Sorgen des Alltags schnell vergessen. Was bleibt, ist die Freude am Skifahren, viel frische Luft, das Naturerlebnis und eine schöne Zeit mit Familie und Freunden – beim Plaudern im Lift, beim gemeinsamen Essen auf der Hütte oder beim Après-Ski danach. Wer sich beim Skifahren immer wieder anspruchsvollen Pisten und neuen Herausforderungen stellt, dessen Selbstbewusstsein wächst kontinuierlich. Diese kleinen Erfolgserlebnisse können Dir auch in Beruf und Alltag helfen.

Zwei Skifahrer mit blauem Outfit laufen über die Skipiste und unterhalten sich. Ihre Ski tragen sie auf der Schulter.
Mit guten Freunden macht Skifahren noch mehr Spaß. Copyright: Stefan Machold

5. Skifahren ist vielseitig

Zwischen den Slalomstangen, beim Freeriden im Steilhang bei knietiefen Powder, auf der Rail im Park oder bei einer Skitour durch unberührte Natur – Es ist die Fülle an Möglichkeiten, die uns am Skisport so fasziniert. Kaum eine andere Sportart bietet so viel Abwechslung wie das Skifahren.  Da fällt es schwer, sich für eine Variante zu entscheiden.

Dein individueller Ski für noch mehr Vergnügen

Wie Du siehst, gibt es viele Gründe, warum wir den Skisport lieben und wir unsere ganze Leidenschaft dem Bau der besten Ski widmen. Für mehr Fahrfreude, ein Plus an Sicherheit und eine bessere Performance im Schnee stimmen wir Deine ORIGINAL+ Ski in folgenden Punkten ganz individuell auf Dich und Deinen persönlichen Fahrstil ab:

  • Längsflex: Ist der Ski an den Enden eher weich abgestimmt, fährt er sich spritzig und drehfreudig. Ist der Ski an den Enden eher steif, präsentiert er sich laufruhig und spurtreu.

  • Torsion: Je verwindungssteifer der Ski in der Querachse, desto besser ist der Kantengrip. Je verwindungsweicher der Ski, desto eher verzeiht er Fahrfehler.

  • Dämpfung: Je stärker die Dämpfung des Skis, desto ruhiger liegt er und desto weniger reagiert er auf Schläge. Je weniger stark die Dämpfung des Skis, desto spritziger reagiert er – sowohl auf Impulse des Fahrers wie auch auf Schläge.

  • Tuning: Schliff von Kante und Belag definieren Lauf- und Dreheigenschaften. Je spitzer die Kante umso aggressiver reagiert der Ski. Ja flacher der Kantwinkel umso gutmütiger er verhält sich.

  • Gewicht des Skis: Das Gewicht des Skis wird vom Einsatzzweck und den verwendeten Materialien bestimmt. Typischerweise sind unsere Ski minimal leichter als vergleichbare Modelle unserer Mitbewerber.
Ein Skifahrer mit grauer Hose, schwarzer Weste und verspiegelter Skibrille schaut in die Kamera. Mit seinen Skischaufeln und Stöcken stützt der sich von der Piste ab, die Knie hat er dabei ange-winkelt. Im Hintergrund eine verschneite Berglandschaft.
Ist ein Ski vom Längsflex hart abgestimmt, so präsentiert er sich spurtreu und laufruhig. Und macht jeden Spaß mit. Copyright: Sebastian Brötzner

Fazit

Zugegeben: An so manchen heißen Tagen setzen wir uns in den kühlen Keller, streicheln unsere Ski und träumen von frostigen Minusgraden, frischer Bergluft und endlosen Pisten. Denn wie schon Wolfgang Ambros gesungen hat: „Schifoan is des Leiwandste, wos ma se nur vurstölln koa.“

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